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Digitalisierung der Brucker Pflichtschulen

Die Stadt Bruck an der Mur investiert für umfassende Digitalisierungsmaßnahmen in fünf Volksschulen und der Mittelschule 280.000 Euro in den Bildungsbereich.

 

Die Corona-Krise hat mit dem Distance Learning die Notwendigkeit von schnellen Internetverbindungen und bestmöglicher Infrastruktur im Bereich der Bildung deutlich gemacht. Laut Vorgabe des Bundes müssen bis Schuljahrbeginn 2021/22 alle Schulen digitale Grundstandards für das digitale Lernen erfüllen. Dies nahm die Stadt Bruck zum Anlass, ein umfangreiches Maßnahmenpaket für die Brucker Pflichtschulen zu schnüren.

Wie Fachbereichsleiter Werner Reinprecht erläutert, wird das digitale Angebot in fünf Volksschulen und der Mittelschule maßgeblich ausgebaut. „Zu diesem Zwecke werden in zwei Volksschulen massive Installationsarbeiten für eine schnelle Internetanbindung unternommen. Darüber hinaus werden 160 Laptops für Lehrer und Schüler sowie Laptopwägen für einen modernen Unterricht angeschafft“, so Reinprecht. „Weitestgehend sollen damit die Empfehlungen für die IT Infrastrukturausstattung an österreichischen Schulen des Bundesministeriums umgesetzt werden.“ Auch Beamer werden in zwei Volksschulen installiert. Umgesetzt werden die Maßnahmen mit Unterstützung der Stadtwerke Bruck an der Mur und Kapfenberg, die sich im Zuge des Kooperationsvertrags auch an den Kosten beteiligen. Erfreut zeigt sich auch der Direktor der Mitteschule, Karl Moser: „Diese Investition bedeutet eine enorme Aufwertung für den modernen Präsenzunterricht.“

Der Bedarf an Endgeräten kann sukzessive ausgebaut werden, jedoch ist eine gewisse Grundausstattung jedenfalls nötig, um die Grundlagen zu erfüllen. Bei den Maßnahmen wird auf die etwaige Neuerrichtung von bestehenden Schulen Rücksicht genommen und dort, wo ein Neubau möglich ist, eine flexible und kostenschonende Gestaltung mit Bestandsroutern verwirklicht.

Das Maßnahmenpaket, dessen Kosten sich auf 280.000 Euro belaufen, wird heuer und im nächsten Jahr umgesetzt. „Damit setzen wir den Schwerpunkt Bildung und die Adaptierung und Weiterentwicklung bestehender und neuer Bildungsangebote fort“, meint 1. Vizebürgermeisterin Andrea Winkelmeier.

Darüber hinaus hat die Stadt Bruck über Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer ihre Projekte im Bereich der Digitalisierung und der Schulen für den Aufbaufonds der Europäischen Union eingereicht. „Wir hoffen, auch von diesen EU-Förderungen, deren Schwerpunkt auf Ökologie und Digitalisierung liegt, zu profitieren“, so Winkelmeier.

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